Sprichwörter über Reden und Schweigen
Wann man besser den Mund hält, warum Lügen kurze Beine haben und weshalb in der Kürze die Würze liegt: Sprichwörter übers Sprechen.
113 Einträge
Bekannt zum Thema
Alle 113 Einträge
- Ach du dickes EiUmgangssprachlicher Ausruf der Überraschung, ob angenehm oder unangenehm, gleichbedeutend mit „Ach du meine Güte“.
- Ach du grüne NeuneUmgangssprachlicher, etwas altmodischer Ausruf der Verwunderung oder des Erschreckens, vor allem in Berlin und Norddeutschland bekannt.
- Ach du heilige Makrele!Ein harmloser, scherzhafter Ausruf, mit dem man Überraschung oder leichtes Entsetzen zeigt.
- Ach du lieber HimmelAusruf der Verwunderung, Bestürzung oder des Bedauerns, in dem „Himmel“ verhüllend für „Gott“ steht.
- Ach du liebes bisschenUmgangssprachlicher Ausruf des Erstaunens oder Erschreckens, gleichbedeutend mit „Ach du lieber Himmel“.
- Ach du meine GüteAusruf des Erschreckens, der Verwunderung oder Überraschung, bei dem „Güte“ verhüllend für „Gott“ steht.
- Ach, du kriegst die MottenEin salopper, vor allem berlinischer Ausruf des Erstaunens oder der Bestürzung, etwa im Sinn von „Das darf doch nicht wahr sein!“.
- Alter FalterEin lockerer, gereimter Ausruf des Staunens oder der Bewunderung, ähnlich wie „Alter Schwede!“ oder „Wow!“.
- Auf den Putz hauenAusgelassen feiern, angeben oder lautstark protestieren, je nach Zusammenhang.
- Auf der Kanzel ist der Mönch keuschWer anderen Moral predigt, lebt selbst nicht unbedingt danach.
- Bauklötze staunenSehr staunen, vor Verwunderung fast sprachlos sein.
- Bei Adam und Eva anfangenBeim Erzählen oder Erklären sehr weit ausholen und mit Dingen beginnen, die mit der eigentlichen Sache kaum noch zu tun haben.
- Da beißt die Maus keinen Faden abDaran ist nichts zu ändern und nichts zu deuteln: Die Sache steht fest, Widerspruch ist zwecklos.
- Da brat mir einer einen StorchUmgangssprachlicher Ausruf großer Verwunderung: Das ist unerhört, das hätte man nie für möglich gehalten.
- Da kannst du Gift drauf nehmenDarauf kannst du dich hundertprozentig verlassen, das ist absolut sicher.
- Da legst di niederEin bairischer Ausruf größter Überraschung, bewundernd oder entsetzt, etwa „Das haut einen um!“; hochdeutsch „Da legst du dich nieder“.
- Das Eis brechenDie anfängliche Zurückhaltung oder Spannung zwischen Menschen lösen, sodass ein lockeres Gespräch möglich wird.
- Das ist mir wurstEtwas ist einem völlig gleichgültig: Man hat dazu keine Meinung, keine Vorliebe und keine Sorge.
- Das Kind beim Namen nennenEine Sache offen und unverblümt aussprechen, statt sie zu beschönigen oder drum herumzureden.
- Den Nagel auf den Kopf treffenMit einer Bemerkung genau das Wesentliche erfassen und treffend aussprechen.
- Den Teufel an die Wand malenDas Schlimmste befürchten und laut aussprechen, oft mit dem Unterton, man könne Unglück dadurch erst herbeireden.
- Der Ton macht die MusikWie man etwas sagt, entscheidet oft mehr über die Wirkung als das, was man sagt.
- Die Katze aus dem Sack lassenEine Absicht, einen Plan oder eine Neuigkeit, die man bisher zurückgehalten hat, endlich bekannt geben.
- Die Kirche im Dorf lassenNicht übertreiben, auf dem Boden der Tatsachen bleiben und eine Sache im vernünftigen Rahmen halten.
- DonnerlittchenLandschaftlicher, besonders norddeutscher Ausruf des Erstaunens und der Bewunderung, etwa im Sinne von „Donnerwetter!“.
- DonnerwetterAusruf bewundernden Staunens oder, als „Zum Donnerwetter!“, des Ärgers; als Substantiv auch eine heftige Strafpredigt.
- Du kriegst die Tür nicht zuUmgangssprachlicher Ausruf der Überraschung, meist der unangenehmen, im Sinne von „Ach du meine Güte“ oder „Das ist nicht zu fassen“.
- Ei der DausVeralteter Ausruf des Erstaunens, heute nur noch scherzhaft oder bewusst altertümlich gebraucht.
- Eigenlob stinktWer sich selbst lobt, macht sich unbeliebt; glaubwürdig ist Lob nur, wenn es von anderen kommt.
- Ein Bild sagt mehr als tausend WorteEin Bild vermittelt einen Sachverhalt oft schneller und eindringlicher als eine lange Beschreibung.
- Ein Mann, ein WortEine Zusage gilt und wird gehalten, auch ohne Vertrag oder Unterschrift.
- Etwas durch die Blume sagenEtwas nur andeuten statt es offen auszusprechen, meist um höflich zu bleiben oder den anderen zu schonen.
- Getroffene Hunde bellenWer sich gegen eine Kritik besonders heftig wehrt, verrät damit oft, dass sie zutrifft.
- Gott bewahreEin Ausruf der Abwehr, der „keinesfalls“ oder „bloß nicht“ bedeutet und oft eingeschoben wird, um einen Gedanken entschieden zurückzuweisen.
- GrundgütigerEin gehobener, leicht theatralischer Ausruf des erschrockenen Staunens; angerufen wird Gott, „der Grundgütige“, wie in „Grundgütiger Himmel!“.
- Hast du TöneEin salopper Ausruf der Verblüffung, der so viel heißt wie „Das gibt’s doch nicht“ oder „Da fehlen einem die Worte“.
- Hätte, hätte, FahrradketteFlapsige Antwort auf „hätte“-Sätze: Hinterher zu überlegen, was man hätte anders machen sollen, ändert nichts mehr.
- Heidewitzka, Herr KapitänAusruf aus einem Kölner Karnevalslied: Er drückt Staunen oder Vergnügen aus oder treibt an, im Sinn von „Na so was!“ oder „Los geht’s!“.
- Heiliger BimbamScherzhafter, umgangssprachlicher Ausruf der Überraschung oder des Erschreckens, gebildet mit dem kindersprachlichen Wort für Glockengeläut.
- Heiliger StrohsackSalopper Ausruf der Verwunderung oder des Erschreckens, scherzhaft gebildet statt der Anrufung eines Heiligen.
- Heiliges KanonenrohrVeralteter, umgangssprachlicher Ausruf erstaunter oder erschrockener Betroffenheit, scherzhaft gebildet statt eines Heiligennamens.
- Heiligs BlechleEin schwäbischer Ausruf des Staunens oder Erschreckens, ähnlich wie „Heiliger Strohsack!“; scherzhaft auch der Name für das geliebte eigene Auto.
- HerrjemineEin altmodischer Ausruf des Erschreckens oder Staunens, entstanden aus „Herr Jesus“, heute meist gespielt oder scherzhaft gebraucht.
- HerrschaftszeitenBairischer und österreichischer Ausruf der Ungeduld und Verärgerung, oft verstärkt zu „Herrschaftszeiten nochmal!“.
- Himmel, Arsch und ZwirnDerber Fluch, mit dem man seinem Ärger oder seiner Wut über etwas oder jemanden Luft macht.
- Holla, die WaldfeeUmgangssprachlicher Ausruf des Erstaunens, der Verblüffung oder der Anerkennung, etwa im Sinne von „Nicht schlecht!“.
- Ich fress einen BesenEin salopper Ausruf, mit dem man beteuert, dass man eine Behauptung für falsch oder ein Ereignis für ausgeschlossen hält.
- Ich glaub, ich spinneUmgangssprachlicher Ausruf der Empörung oder Fassungslosigkeit, wenn etwas so absurd ist, dass man am eigenen Verstand zweifelt.
- Ich glaub, ich steh im WaldUmgangssprachlicher Ausruf der Verwunderung oder Entrüstung, wenn man etwas nicht fassen kann.
- Ich glaub, mein Schwein pfeiftUmgangssprachlicher Ausruf großer Überraschung oder Empörung über etwas, das man eigentlich für unmöglich hält.
- Ich glaub, mich knutscht ein ElchSalopper Ausruf großer Überraschung oder Empörung über etwas, das man kaum für möglich hält.
- Ich glaub, mich tritt ein PferdSalopper Ausruf, mit dem man ausdrückt, dass einen etwas völlig überrascht oder empört.
- Ich verstehe nur BahnhofÜberhaupt nichts verstehen, weil etwas zu kompliziert, zu fremd oder schlicht nicht zu hören ist.
- In der Kürze liegt die WürzeKnappe, gut gewählte Worte wirken oft stärker als lange Reden.
- Ins Fettnäpfchen tretenMit einer unbedachten Bemerkung oder Handlung jemanden verärgern oder in Verlegenheit bringen.
- Jemandem auf den Zahn fühlenJemanden gezielt ausfragen und prüfen, um herauszufinden, was er wirklich weiß, kann oder vorhat.
- Jemandem den Kopf waschenJemanden scharf zurechtweisen und ihm unmissverständlich sagen, was er falsch gemacht hat.
- Jemandem die Leviten lesenJemandem eine ernste, ausführliche Strafpredigt halten und ihn nachdrücklich an seine Pflichten erinnern.
- Jemandem einen Bären aufbindenJemandem eine erfundene Geschichte so überzeugend erzählen, dass er sie glaubt.
- Jemandem einen Floh ins Ohr setzenJemanden auf eine Idee oder einen Wunsch bringen, die ihn nicht mehr loslassen, oft auf einen schwer erfüllbaren oder unvernünftigen.
- Jemandem Honig ums Maul schmierenJemandem mit Hintergedanken schmeicheln, um ihn für sich einzunehmen oder etwas von ihm zu bekommen.
- Jemandem reinen Wein einschenkenJemandem die volle Wahrheit sagen, auch wenn sie unangenehm ist.
- Jemanden auf den Arm nehmenSich einen Spaß mit jemandem erlauben, ihn necken oder ihm zum Scherz etwas Unwahres weismachen.
- Jetzt schlägt’s dreizehnUmgangssprachlicher Ausruf, wenn etwas zu weit geht und das erträgliche Maß überschritten ist; auch Ausdruck ungläubigen Staunens.
- Kein Blatt vor den Mund nehmenOffen und ohne Rücksicht auf Empfindlichkeiten aussprechen, was man denkt.
- Kindermund tut Wahrheit kundKinder sprechen unverblümt aus, was Erwachsene aus Höflichkeit oder Rücksicht verschweigen.
- KruzitürkenDerber, vor allem süddeutscher Ausruf des Zorns oder des Erstaunens, wohl zusammengezogen aus „Kruzifix“ und „Türken“.
- Lange Rede, kurzer SinnKurz gesagt, um es zusammenzufassen: Formel, mit der man nach langer Erklärung das Wesentliche einleitet.
- Lügen haben kurze BeineWer lügt, kommt damit nicht weit: Früher oder später fliegt die Lüge auf.
- Lügen, dass sich die Balken biegenMaßlos und dreist lügen, oft so offensichtlich, dass es eigentlich jeder merken müsste.
- Mein Gott, WalterSeufzender Ausruf über die Ungeschicklichkeit oder Umständlichkeit eines anderen, bekannt aus einem Blödelsong von Mike Krüger.
- Mein lieber Herr GesangsvereinScherzhafter Ausruf der Bewunderung, Verblüffung oder Missbilligung, der je nach Tonfall anerkennend oder tadelnd klingt.
- Mein lieber ScholliUmgangssprachlicher Ausruf des Staunens, der Bewunderung oder der Erleichterung, etwa wenn etwas beeindruckend oder knapp war.
- Mein Name ist HaseIch weiß von nichts: So stellt man sich ahnungslos, oft um keine Verantwortung zu übernehmen oder niemanden zu verraten.
- Mich laust der AffeSalopper Ausruf, mit dem man sagt, dass einen etwas sehr überrascht.
- Mich trifft der SchlagEin umgangssprachlicher Ausruf größter Überraschung oder Bestürzung: Man ist so verblüfft, als hätte einen ein Schlaganfall getroffen.
- Na, MahlzeitEin ironischer Ausruf, wenn sich Ärger, Mühe oder ein Schlamassel ankündigt, ungefähr „Das kann ja heiter werden!“.
- Nix gwiss woas ma nedBairisch für „Nichts Gewisses weiß man nicht“: Genaues weiß niemand, alles andere ist Gerücht oder Vermutung.
- Olle KamellenAltbekannte Geschichten und Neuigkeiten, die längst niemanden mehr interessieren.
- Papier ist geduldigAufschreiben lässt sich alles, doch damit ist noch lange nicht gesagt, dass es stimmt oder umgesetzt wird.
- PapperlapappEin Ausruf, mit dem man Gerede, Ausflüchte oder Einwände als Unsinn abtut, etwa „Ach was, Unsinn!“.
- Passt schoBairisch und fränkisch für „Passt schon“: Es ist in Ordnung, kein Problem; in Franken oft auch ein zurückhaltendes Lob.
- Potz BlitzVeralteter Ausruf der Verwunderung, heute meist scherzhaft oder bewusst altertümlich gebraucht.
- PotztausendVeralteter Ausruf des Erstaunens oder der Verwünschung, aus einem alten Fluch beim Namen Gottes entstanden.
- Prost MahlzeitEin ironischer Ausruf resignierter Skepsis, wenn etwas schiefzugehen droht oder unangenehm wird, etwa „Das wird ja immer schöner!“.
- PustekuchenEin Ausruf der Enttäuschung oder Ablehnung: Es kommt anders als erhofft, oder etwas kommt gar nicht in Frage, ähnlich wie „Denkste!“.
- Reden ist Silber, Schweigen ist GoldOft ist es klüger, nichts zu sagen: Schweigen ist noch wertvoller als ein gutes Wort.
- SackzementEin süddeutscher Fluch des Ärgers, verdreht aus „Sakrament“, ungefähr so viel wie „Verflixt noch mal!“.
- SapperlotVeralteter, landschaftlich noch gebrauchter Ausruf der Verwunderung oder des Ärgers, ursprünglich ein verhüllter Fluch beim Namen Gottes.
- ScheibenkleisterEin verhüllender Ausruf des Ärgers, der für „Scheiße!“ steht: Er beginnt genauso, biegt aber rechtzeitig ins Harmlose ab.
- Schlafende Hunde soll man nicht weckenEin ruhendes Problem oder einen eingeschlafenen Streit soll man nicht unnötig aufrühren, sonst holt man sich selbst Ärger ins Haus.
- Schuster, bleib bei deinem LeistenMan soll bei dem bleiben, wovon man etwas versteht, und nicht über Dinge urteilen, für die einem das Wissen fehlt.
- Seinen Senf dazugebenUngefragt seine Meinung zu etwas äußern, auch wenn niemand danach verlangt hat.
- Sich einen Ast lachenSehr heftig lachen, sich vor Lachen krümmen; ironisch auch: etwas lächerlich finden.
- Stille Wasser sind tiefWer ruhig und unauffällig wirkt, hat oft mehr Gedanken, Gefühle oder Fähigkeiten, als man ihm zutraut.
- Tacheles redenOffen und ohne Umschweife sagen, worum es geht, auch wenn es unbequem ist.
- Um den heißen Brei herumredenNicht zur Sache kommen und das Wesentliche, meist etwas Unangenehmes, nicht offen aussprechen.
- Um Gottes willenEin Ausruf des Erschreckens und der Abwehr; in Bitten und Fragen verstärkt er die Dringlichkeit, etwa in „Komm um Gottes willen nicht zu spät“.
- Unter vier AugenNur zu zweit, ohne Zeugen und ohne Zuhörer: Was unter vier Augen besprochen wird, bleibt zwischen den beiden Beteiligten.
- Verflixt und zugenähtSalopper, harmloser Fluch, mit dem man seinem Ärger über ein Missgeschick Luft macht.
- Was ich nicht weiß, macht mich nicht heißWorüber man nichts weiß, darüber muss man sich auch nicht aufregen oder sorgen.
- Weiß der KuckuckSalopp für „Das weiß niemand“ oder „Keine Ahnung“; daneben auch als Bekräftigung im Sinne von „wahrhaftig“.
- Wenn man vom Teufel spricht, kommt erScherzhafte Bemerkung, wenn genau die Person auftaucht, über die gerade gesprochen wurde.
- Wer einmal lügt, dem glaubt man nichtWer einmal beim Lügen ertappt wurde, verliert Vertrauen und wird später selbst dann angezweifelt, wenn er die Wahrheit sagt.
- Wer nicht fragt, bleibt dummWer sich nicht traut nachzufragen, versteht weniger als nötig. Fragen ist der einfachste Weg, etwas zu lernen.
- Wer schweigt, stimmt zuWer zu etwas schweigt, obwohl er widersprechen könnte, wird so behandelt, als sei er einverstanden.
- Wer’s glaubt, wird seligSpöttische Antwort auf eine Behauptung, die man für unglaubwürdig hält. Gemeint ist: Das glaube ich dir nicht.
- Wes Brot ich ess, des Lied ich singWer von jemandem bezahlt oder versorgt wird, redet ihm nach dem Mund und vertritt dessen Interessen.
- Wes das Herz voll ist, des geht der Mund überWas einen innerlich stark bewegt, darüber spricht man von selbst, oft mehr und begeisterter, als man vorhatte.
- Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es herausWie man andere behandelt, so wird man auch selbst behandelt.
- Wo Rauch ist, ist auch FeuerHinter Gerüchten und Verdachtsmomenten steckt meist ein wahrer Kern; ganz ohne Grund entsteht so etwas selten.
- Zum KuckuckSalopper Ausruf der Verärgerung oder Ungeduld, in dem der Kuckuck verhüllend für den Teufel steht.
- Zum Teufel noch malUmgangssprachlicher Ausruf von Ärger und Ungeduld; in Fragen verstärkt „zum Teufel“ die Ungeduld, etwa „Wo, zum Teufel, ist mein Schlüssel?“.
Zum Weiterlesen
Alle Artikel- Die 10 bekanntesten deutschen Sprichwörter und ihre BedeutungDie zehn bekanntesten deutschen Sprichwörter als Liste: was sie bedeuten und was über ihre Herkunft wirklich belegt ist, von der Bibel bis zum Mühlenrecht.
- Biblische Sprichwörter: Bibelstellen, Wortlaut und Bedeutung heuteHochmut kommt vor dem Fall, Perlen vor die Säue: Welche Sprichwörter aus der Bibel stammen, wo genau sie stehen und was sie heute meinen.
- Internationale Redewendungen: lustige Ausdrücke aus aller Welt mit ÜbersetzungEulen im Moor, Nudeln auf den Ohren, ein Krabbenbrot als Rutsche: lustige Redewendungen aus anderen Sprachen, wörtlich übersetzt und mit deutscher Entsprechung.