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Bauernregeln für Februar

Die Bauernregeln für Februar kreisen um eine Frage: Wie lange dauert der Winter noch? Die großen Lostage sind Lichtmess am 2., Petri Stuhlfeier am 22. und der Matthiastag am 24. Februar, dazu kommen Regeln über den Hornung, wie der Februar früher hieß. Viele warnen vor zu milden Tagen: Dass danach noch Frost folgt, ist im Februar häufig, für weiter reichende Prognosen bis Ostern oder in den Sommer fehlt dagegen jeder Beleg.

Häufige Fragen

Welche Lostage gibt es im Februar?

Die wichtigsten Lostage im Februar sind Lichtmess am 2., Petri Stuhlfeier am 22. und der Matthiastag am 24. Februar. Sie galten als Wendepunkte zwischen Winter und Frühling.

Was bedeutet schönes Wetter an Lichtmess für den Winter?

Nach der bekanntesten Lichtmessregel kündigt ein heller, sonniger 2. Februar einen langen Winter an. Ein sonniger Tag zeigt oft ein stabiles Kältehoch an. Nach Auswertungen des Meteorologen Horst Malberg folgte darauf in 60 Prozent der Fälle ein zu kalter Februar.

Warum heißt der Februar Hornung?

„Hornung“ ist der alte deutsche Name des Februars. Er ist seit dem Mittelalter belegt und lebt vor allem in Bauernregeln weiter. Woher der Name genau kommt, ist nicht sicher geklärt.

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