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Bauernregeln für April

Die Bauernregeln für April beschreiben vor allem das launische Aprilwetter mit Sonne, Schauern, Gewittern und spätem Schnee. Lostage sind der Georgstag am 23. und der Markustag am 25. April, um die oft noch ein Kälterückfall kommt, während die Obstbäume blühen. Anders als viele Prognoseregeln liegen die Aprilregeln meist richtig, weil sie nicht die Zukunft vorhersagen, sondern beschreiben, was im April regelmäßig passiert.

Häufige Fragen

Welche Lostage gibt es im April?

Die wichtigsten Lostage im April sind der Georgstag am 23. und der Markustag am 25. April. Um diese Tage droht nach alter Erfahrung noch einmal Frost, und die Obstbäume beginnen zu blühen.

Warum ist das Wetter im April so wechselhaft?

Im April liegt Mitteleuropa an der Grenze zwischen schon warmer Luft im Süden und noch kalter Luft im Norden. Dazu erwärmt die Sonne den Boden kräftig, während es in der Höhe kalt bleibt. So entstehen rasch Schauer und Graupel, zwischen denen immer wieder die Sonne scheint.

Kann es im April noch schneien?

Auch im April kann es noch schneien. Stößt Polarluft nach Mitteleuropa vor, können Schauer bis ins Flachland Schnee und Graupel bringen. Die Bauernregel sagt dazu: „Ist der April auch noch so gut, er schneit dem Bauern auf den Hut.“

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